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03. 04. 2019.

Werkstatt-Termine


Kategorie: General
Erstellt von: guenter

ARC-Prüfung ASTIR:

Am 12. April um 14 Uhr wird die ARC-Prüfung unseres ASTIR in unserer Werkstatt stattfinden.

Veranstaltungen:

Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns an dem am 1.Mai auf unserem Flugplatz stattfindenden Oldtimer- und Dampfmaschinenfest. Unsere Mitglieder und zahlreiche Helfer tragen an diesem Tag mit dazu bei dass das Fest erfolgreich verläuft.

Beim Bruckenwasenfest am 11. und 12. Mai in Plochingen können Kinder können unter Anleitung Balsa-Wurfgleiter bauen und auf der Wiese einfliegen oder mit dem gelben Mini-Doppeldecker Runden drehen. Außerdem haben wir in diesem Jahr den doppelsitzigen Segelflugsimulator des Baden-Württembergischen Luftfahrverbandes auf unserem Stand sodass man unter Anleitung in die Luft gehen und Pilot spielen kann.

Der Prosecco-Ausschank versüßt den Eltern das Warten. Außerdem gibt es wie in den letzten Jahren Pommes. 

Rettungssystem C42:

Das Rettungssystem unseres Ultraleichtflugzeugs D-MPLO war nach 6 Jahren zur Überholung fällig und wurde ausgebaut. Es befindet sich zur Überprüfung bei der Firma Junkers-Profly. Vermutlich Anfang Dezember kann es wieder eingebaut werden. 

Astir in der 3000 Stunden-Kontrolle

Zur Zeit können wir uns in unserer Werkstatt über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Da unser Astir nahezu 3000 Flugstunden in Betrieb war, wird es nun Zeit für eine gesetzlich vorgeschriebene Überprüfung.
Die Fliegergruppe übernimmt diese Kontrolle selbst unter der Regie unseres Werkstattleiters Werner Hotwagner und unter Anleitung des BWLV-Prüfers Bernd Kling. Das Segelflugzeug wird im gemeinschaftlichen Ausbildungsbetrieb der Plochinger und Münsinger Flieger nicht nur von Flugschülern sondern auch gerne von Piloten mit langjähriger Flugerfahrung geflogen. Gegen Ende der letzten Flugsaison erreichte die Maschine nun eine Gesamtflugzeit von 3000 Stunden. Nach dieser Flugzeit wird eine umfangreiche Überprüfung fällig. Zu dieser Kontrolle gehört zum Beispiel die genaue Untersuchung der Flugzeug-Struktur. Auch die Oberfläche muss überprüft werden um Risse in der Glasfaserstruktur auszuschließen. Natürlich wurden nach dieser langen Betriebszeit einige Schäden an der Oberfläche festgestellt, sie müssen sehr aufwendig überholt werden. Weiterhin werden die Steuerseile, die Steuerstangen und die Ruderanschlüsse geprüft, die Schleppkupplungen müssen vom Hersteller überholt werden. Nach diesen Arbeiten wird die Maschine in ihren Einzelkomponenten gewogen und die Schwerpunktlage überprüft. Abgeschlossen wird die Prüfung durch den Kontrollflug eines erfahrenen Vereinspiloten. Wir hoffen, dass wir mit den Arbeiten zügig vorankommen und die Maschine für die
Flugsaison 2018 wieder zur Verfügung steht.
 
  

 Für die Beseitigung von Lackschäden am Rumpf haben wir provisorisch

 eine Spritzkabine in der Werkstatt aufgebaut. Hier ist Markus in seinem

 Element.

 

 

 

 

 

 

 

Ka6 flugklar

Die Überholung der Tragflächen unseres Oldtimers Ka6 konnte im September abgeschlossen werden. Die Zulassung und der Einflug erfolgte am 23.09. 2017.


 

Bruckenwasenfest 2017

 

Teilnahme bei der Deutschen Meisterschaft im Magnetflug

Bei der Deutschen Meisterschaft im Magnetflug F1E am Hesselberg in Bayern haben Günter Ondraczek und Roland Oehmann erfolgreich teilgenommen. Bericht auf der Seite Modellflug.


Werkstattarbeit

In der Werkstatt befinden sich zur Zeit noch die Tragflächen unseres Oldtimers Ka6 in der Grundüberholung. Nach fast 50 Jahren muß die Bespannung erneuert werden. 

Prüfung unserer Flugzeuge

Am Samstag dem 07.02.2015 wurden unsere Flugzeuge Astir, LS1 und Ventus geprüft und sind nun wieder für die kommende Saison flugbereit.
 
 

 

Ka6 Tragflächenüberholung

Da wir die Jahresnachprüfung der anderen Flugzeuge vorgezogen haben, werden die Arbeiten an der Ka 6 jetzt weitergeführt. Eine erste Besichtigung durch den Prüfer fand statt.

 

Wir gratulieren zur Segelfluglizenz

Am 20. September 2014 konnte unser Fliegerkamerad Markus Paulik zusammen mit dem Kameraden Jürgen Dehn vom LSV-Münsingen erfolgreich die praktische Prüfung zum Segelflugzeugführer ablegen. Beide haben bewiesen, dass auch Leute im besten Alter in der Lage sind ein Segelflugzeug zu führen. Die Ausbildung dauert dann eben halt etwas länger, denn man muß seine Zeit zwischen Beruf und Hobby teilen.

Der Prüfer Heinz Nagel vom LSV-Rossfeld absolvierte mit den zwei Prüflingen jeweils drei geforderte Flüge. Dabei wird das Können bei folgenden Flugübungen geprüft:

Rollübungen, Geradeausflug

Kreiswechsel, Langsamflug

Schnellflug, Seitengleitflug

Landeanflug, Ziellandung

Beide Prüflinge haben alle Übungspunkte ohne Beanstandungen absolviert. Die Fliegergruppe Plochingen und der LSV-Münsingen können sich also jeweils über einen neuen Piloten freuen, Wir gratulieren recht herzlich und wünschen noch viele schöne Flüge.

 

Mit dem 30. Start freigeflogen

Am Sonntag den 10.8.2014 durfte sich unser Flugschüler Tom Frick besonders freuen. Für ihn begann nämlich ein neuer Abschnitt in der Ausbildung zum Segelflugpiloten: Der erste Alleinflug. In der Ausbildung fliegt der Flugschüler solange zusammen mit dem Fluglehrer bis er genug Erfahrung beim Fliegen gesammelt hat, um zukünftig seine Flüge ohne einen Fluglehrer im Flugzeug durchführen zu können. Den ersten Alleinflug kann man also als eines der wichtigsten Ereignisse in der Fliegerlaufbahn bezeichnen. Nach der Überprüfung durch zwei Fluglehrer darf man die A-Prüfung ablegen. Diese besteht aus 3 Flügen ohne Fluglehrer. Ab jetzt darf man mit Flugauftrag alleine fliegen und der Fluglehrer schaut nur noch vom Boden aus zu. Tom ist 2010 in die Modellbaugruppe der Fliegergruppe eingetreten und hat hier die fliegerischen Grundlagen gelernt. Bemerkenswert aber ist die kurze Ausbildungszeit bis zu dem Alleinflug. Mit dem ersten Start in seiner Ausbildung hat er am 12. Juni dieses Jahres begonnen und sein 30. Start am 10.8. war der erste Alleinflug.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg bei der Ausbildung.

Nach bestandener A-Prüfung erwartete ihn am Abend noch die in Fliegerkreisen nach alter Fliegertradition übliche Prozedur. Damit wird er in die Reihen der anderen Piloten aufgenommen und fortan mit seinem Hintern die Thermik besser erspüren.

 

 


 

 

 

 




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